Migräneanfall Kopfschmerzen Medikament

Formigran gegen Migräne und Kopfschmerzen

Formigran gegen Migräne und Kopfschmerzen



“Schatzi, ich hab Migräne” kennen manche Menschen nur all zu gut. Fast jeder zehnte Mann und jede siebte Frau wird mindestens einmal im Monat von einer Migräne-Attacke heimgesucht. Auch Kinder sind von dem lästigen Kopfschmerz nicht verschont. Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und sogar Erbrechen können mit einem Migräne-Anfall einhergehen. Bei Migräne helfen soll das rezeptfreie Medikament Formigran, welches neben dem eigentlichem Kopfschmerz im gleichem Zuge auch die Migräne-Nebenerscheinungen lindern soll.

Entscheidender Wirkstoff von Formigran zur Mirgäne-Behandlung ist das Triptan Naratriptan, welches die Blutgefäße in der Hirnhaut an betroffener Stelle wieder verengt und so den drückend-pochenden Migräne-Kopfschmerz mit Begleiterscheinungen mindert. Formigran gibt es in einer Packungsgröße mit 2 Tabletten á 2,5 mg Naratriptan. Normalerweise unterliegen alle Medikamente die Triptane enthalten der Verschreibungspflicht. Nur in dieser Dosierung 2* 2,5 mg Naratriptan ist der Wirkstoff gegen Migräne Naratriptan frei erhältlich. Zudem reicht in den meisten Fällen bereits eine einzige Formigran-Tablette aus, um eine Migräneanfall entgegenzuwirken. Teilweise ist Formigran in der online Versandapotheke schon ab ca. 5€ erhältlich.

Formigran als Migräne-Medikament darf an Betroffene zwischen 18 bis 65 Jahren verabreicht werden. Bereits bei den ersten Anzeichen einer Migräne sollte Formigran eingenommen werden, aber auch die Einnahme des Medikamentes während einer Migräne Attacke ist möglich. Zwischen der Einnahme einer weiteren Formigran Tablette sollten mindestens 4 Stunden liegen. In einem Zeitraum von 24 Stunden nach Einnahme der ersten Formigran Migränetablette sollten maximal eine weitere Formigran Tablette geschluckt werden.

Sollte die Migräneattacke trotz Formigran nicht deutlich besser werden, sollten Sie in diesem Fall doch einen Arzt konsultieren (Maximal 2 Formigran in 24 Stunden). Bzw. falls sie nicht genau wissen, ob sie überhaupt an Migräne leiden (keine ärtzliche Diagnose) und Formigran keine Minderung bringt, kann es durchaus möglich sein, dass ihr Kopfschmerz keine Migräne ist. Denn Formigran hilft ausschließlich bei Migränekopfschmerz. Bzw. können Sie gegebenenfalls zu den wenigen Menschen sein – sogenannte Non-Responder – die auf das Triptan Naratriptan nicht ansprechen.

Auch der aktuelle Formigran TV-Werbespot macht Migräne-Betroffenen Mut, wieder aktiv am Leben teilnehmen zu können und sich den Herausforderungen des Alltages zu stellen. Bereits die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat Migräne unter den chronischen Krankheiten eingestuft, die das Leben weitgreifend einschränken. Auch wenn Migräne nicht geheilt werden kann, so kann man doch dank Formigran lernen mit der Krankheit zu leben, sodass nicht mehr die Migräne das Leben bestimmt.


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