Wer weder Zeit für Urlaub noch für Solarium hat und trotzdem nicht auf seinen sommerlich braunen Teint verzichten will, der hat immer noch die Option, einen Selbstbräuner aufzutragen. Dabei scheiden sich die Geister, welche Form des Selbstbräuners wirklich besser ist: Cremen oder Sprühen? Denn nichts ist schlimmer, als den Selbstbräuner unregelmäßig aufzutragen.
Mit einer fleckigen Bräune will keine unter Leute gehen. Besonders auffällig wird der Selbstbräuner dann, wenn die Nuancen zwischen der eigenen ursprünglichen Hautfarbe und der Farbe des Selbstbräuners zu drastisch gewählt werden.
Selbstbräuner sind im Vergleich zu Solarium und Urlaub auch nicht wirklich eine günstigere Variante. Nicht selten kosten Selbstbräuner 15 Euro und mehr. Vorteil des Selbstbräuners ist aber, dass statt der schädlichen UV Strahlen der Sonne oder des Solariums oftmals hautpflegende Wirkstoffe in den Selbstbräunern enthalten sind. So kann man auch mit gutem Gewissen braun werden.
naja, auch wenn Selbstbräuner weniger schädlich für die Haut sind, siehts nicht unbedingt besser aus! Ich finde man sieht immer, wenn die Bräune der Haut nicht natürlich entstanden ist. Egal ob Solarium oder Selbstbräuner, es sieht meist gekünzelt aus… Aber wenigstens tut man der Haut, so weit ich weiß, nichts schlechtes